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Auch Hunde dürfen sich nicht zu lange sonnen...

Auch Hunde dürfen sich nicht zu lange sonnen. . .

Sonnenbrand – eine Reizung der Haut, die nicht nur uns Menschen trifft. Auch bei Tieren kann es durch die Einwirkung von UV-Strahlen zum Sonnenbrand kommen. Ohrenränder und Nasenrücken sind häufig betroffene Partien, da sie nicht üppig behaart sind. Schnell können sich Hunde einen Sonnenbrand einfangen, die an Ohren und Schnauze wenig oder gar nicht pigmentiert sind. Vierbeiner mit weißem Fell und kurzer Körperbehaarung sind oft Kandidaten für den Sonnenbrand.

Treffen die Kriterien auf Ihr Tier zu, sollten Sie sich in der Tierarztpraxis beraten lassen. Sonnenbrand: Die Haut entzündet sich, oftmals treten Krusten auf. Schnell folgt der Juckreiz – dann ist es nur verständlich, dass sich Bello immer wieder kratzt. Bakterien dringen in die Wunde ein und der Tierarzt muss umfangreich behandeln. Um es nicht so weit kommen zu lassen, sollten Sie stets darauf achten, ob Ihr tierischer Begleiter sich nicht doch einen örtlichen Sonnenbrand zugezogen hat.

Kühlen Sie die geröteten Stellen und tragen Sie eine parfümfreie Fettcrème auf, um Austrocknung zu vermeiden. Schon bei starkem Juckreiz oder nässenden Stellen, sollte der Vierbeiner zum Tierarzt, damit es nicht schlimmer wird.