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Zahnstein: Regelmäßige Vorsorge in der Praxis

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Zahnstein: Regelmäßige Versorgung in der Praxis

Lassen Sie professionelle Zahnreinigung ausschließlich in einer Tierarztpraxis vornehmen. Denn: Auch einige Hundesalons bieten Zahnreinigung mittels Ultraschall an und das ohne Narkose. Hier ist aber Vorsicht geboten: Wenn ein Tier eine Zahnsteinentfernung ohne Narkose bzw. bei vollem Bewusstsein erhält, bedeutet dies eine quälende Prozedur für das Tier. Zumal die Ultraschall-Sonde für empfindliche Hundeohren lärmend und angsteinflößend ist. Und: Es ist schmerzhaft, wenn die Sonde die Zähne berührt.

Nicht unüblich ist es, dass bei der Zahnsteinentfernung offene Zahnhälse, entzündetes Zahnfleisch oder Zahnbrüche entdeckt werden, die der Tierarzt dann sofort mitbehandeln kann. Ein Tierarzt ist in der Lage, eine möglichst schonende Narkose vorzunehmen – um auch den Körper des älteren Tieres möglichst wenig zu belasten. Unter Narkose wird der Zahnstein dann äußerst gründlich entfernt.

Ein weiterer Grund für die Zahnreinigung in einer Tierarztpraxis ist die fachliche Beurteilung der unterschiedlichen Ursachen und Folgen des vorliegenden Zahnsteins. Krankheitsymptome kann nur ein Tierarzt richtig bewerten. Er kann tiefer sitzende Probleme erkennen, wenn nötig mittels Röntgenkontrolle. Entzündungen müssen sofort antibiotisch behandelt werden, bevor sie den Körper und/oder das Herz befallen. Seien Sie deshalb nicht nachlässig mit der Zahnsteinentfernung.