Sie sind hier: Startseite > Katzen > Innere Medizin

Schützende Impfungen

Schützende Impfungen auch für Wohnungstiger

In deutschen Haushalten finden derzeit 7,5 Millionen Katzen ein Zuhause. Sie leben entweder als reine Wohnungskatzen oder aber sie sind als „Freigänger“ unterwegs. Diese unterschiedlichen Haltungsformen der Stubentiger erfordern oft auch unterschiedliche Maßnahmen bei der Gesundheitsvorsorge. Insbesondere die Impfungen sollten individuell auf die Lebenssituation des Tieres abgestimmt sein. Nicht selten sind Katzenbesitzer verunsichert und stellen den Nutzen von Impfungen in Frage. Nur so ist es zu erklären, dass verglichen mit Hunden nur halb so viele Katzen die Grundimpfungen im ersten Lebensjahr erhalten. Bei den alljährlichen Wiederholungsimpfungen fällt die Impfrate sogar noch niedriger aus.

Kleiner „Pieks“ für große Sicherheit

Dabei gibt es eine Reihe von teilweise sogar lebensbedrohlichen Katzenkrankheiten, die jede Katze treffen und durch Impfungen vermieden werden könnten. Dazu gehören Katzenseuche (auch Panleukopenie) und Katzenschnupfen. Freigänger werden zusätzlich gegen Katzenleukose (auch FeLV-Infektion) und Tollwut geimpft. Katzenwelpen sollten eine Grundimmunisierung in der 8. und 12.Lebenswoche sowie im 16.Lebensmonat erhalten. Weitere Infos in Ihrer Tierarztpraxis.