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- „Wer weiß, ob meine Katze, wenn ich mit ihr spiele, sich nicht mehr mit mir amüsiert als ich mich mit ihr?“ (Michel de Montaigne, franz. Philosoph u. Schriftsteller, 1533 - 1592)
- „Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.“ (Robert Louis Stevenson, schottischer Schriftsteller, 1850 - 1894)
- Wer eine Katze hat, braucht das Alleinsein nicht zu fürchten.“ (Daniel Defoe, englischer Schriftsteller, 1660 - 1731)
- „Wir können die Seele der Katze niemals vollständig sehen, wenn wir nicht selbst Katze werden.“ (St. George Jackson Mivart, englischer Zoologe, 1827 - 1900)
- „Wenn sie dich dessen erachtet, wird eine Katze dein Freund sein, niemals dein Sklave.“ (Théophile Gautier, französischer Schriftsteller, 1811 - 1872)
- „Niemand guckt so vorwurfsvoll wie eine Katze, die darauf wartet, gefüttert zu werden“ (Henry James, amerikanischer Schriftsteller, 1843 - 1916)
- „Versuche nie, eine Katze an Sturheit zu übertreffen!“ (Robert Anson Heinlein, amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller, 1907 - 1988)
- „Ich habe die Philosophen und die Katzen studiert, doch die Weisheit der Katzen ist letztlich um ein Weites größer.“ (Hippolyte Adolphe Taine, französischer Philosoph, 1828 - 1893)
- "Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast." (Antoine De Saint-Exupéry, franz. Schritsteller und Flieger, 1900 - 1944)
- „Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen.“ Christian Friedrich Hebbel, deutscher Lyriker und Dramatiker, 1813-1863
- „Das Leben und dazu eine Katze – das ergibt eine unglaubliche Summe.“ (Rainer Maria Rilke, dt.-österr. Schriftsteller, 1875 - 1926)
- „Ein Hund sitzt neben dir, während du arbeitest. Eine Katze sitzt auf deiner Arbeit.“ (Pam Brown, australische Dichterin, geb. 1948)
- „Macht nicht den Fehler und behandelt eure Hunde wie Menschen, sonst behandeln sie euch wie Hunde.“ (Martha Scott, US-amerikanische Schauspielerin, 1912-2003)
- „Könnte man den Menschen mit der Katze kreuzen, wäre dies rundum vorteilhaft für den Menschen, aber sehr nachteilig für die Katze.“ (Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835-1910)
- Mitleid mit Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf: Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.“ (Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860)
- „Hunde sind nicht unser ganzes Leben, aber sie machen aus unserem Leben ein Ganzes.“ (Roger Caras, amerikanischer Tierfotograf, 1928 - 2001)
- „Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, gehe ich dort auch nicht hin!“ (Pam Brown, australische Schriftstellerin, geb. 1948)
- „Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch, der lügt.“ Henry de Montherlant (1896 - 1972), französischer Dramatiker
- „Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv – nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies.“ Konrad Lorenz (1903-1989), Hauptvertreter der so genannten klassischen vergleichenden Verhaltensforschung
- „Ein Hund ist ein Herz auf vier Pfoten.“ (Irisches Sprichwort)
- „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.“ Mahatma Gandhi (1869-1948), Oberhaupt der indischen Unabhängigkeitsbewegung
- Ich habe die Philosophen und die Katzen studiert, doch die Weisheit der Katzen ist letztlich um ein weites größer.“ Hippolyte Adolphe Taine (1828 - 1893), französischer Histori
- „Ich glaube, ein Mensch, der gegen ein treues Tier gleichgültig sein kann, wird gegen seinesgleichen nicht dankbarer sein.“ Friedrich II. der Große (1712-1786), König von Preußen
- „Der Hund ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das Sie mehr liebt als sich selbst.“ Josh Billings (1818-1885), US-amerikanischer Schriftsteller
- „Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht.“ Albert Schweitzer (1875-1965) ev. Theologe, Arzt u. Philosoph
- „Wenn man sich mit der Katze einlässt, riskiert man lediglich, bereichert zu werden. “ Sidonie-Gabrielle Claudine Colette (1873 - 1954), französische Schriftstellerin
- „Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.“ Kurt Tucholsky (1890 - 1935), deutscher Journalist, Satiriker und Zeitkritiker der Weimarer Republik
- „Viele, die ihr ganzes Leben auf die Liebe verwendeten, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.“ Thorton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller (1897-1975)
- „Unter dem Pelz (einer Katze) lebt unverändert eine der freiesten Seelen der Welt.“ Eric Gurney, Kanadier, Cartoonist (geb. 1928)
- „Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft zu einem Menschen.“ Konrad Zacharias Lorenz (1903-1989), gilt als Hauptvertreter der „klassischen vergleichenden Verhaltensforschung“
- „Ohne den Hund käme der Mensch auf den Hund.“ Ernst Elitz, deutscher Journalist , Intendant des Deutschlandradios (geb.1941)
- „Du kannst dir einen Hund halten; aber es ist die Katze, die sich Menschen hält, weil sie ihr nützliche Haustiere sind.“ (George Mikes, englischer Humorist, 1912-1987)
- „Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber dennoch die Möglichkeit sie zu bekommen.“ (Moderator Robert Lemke, 1913-1989)
- „Das Leben und dazu eine Katze - das gibt eine unglaubliche Summe.“ (Rainer Maria Rilke, Schriftsteller, 1875-1926)
- „Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.“ (Pythagoras, griech. Philosoph und Mathematiker)
- Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.“Friedrich Nietzsche (1844-1900)deutscher Philosoph und klassischer Philologe
- „Wenn sie Dich dessen erachtet, wird eine Katze Dein Freund sein, niemals Dein Sklave.“ Théophile Gautier (1811-1872) französischer Schriftsteller
- „Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft zu einem Menschen.“ Konrad Lorenz (1903-1989), Nobelpreisträger und Vertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung
- „Katzen wurden in die Welt gesetzt, um das Dogma zu widerlegen, alle Dinge seien geschaffen, um den Menschen zu dienen.“ Paul Gray (* 1958), britischer Bassist
- „Ohne den Hund käme der Mensch auf den Hund.“ Ernst Elitz (* 1941), deutscher Journalist , Intendant des Deutschlandradios
- „Der Hund ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das Sie mehr liebt, als sich selbst.“ Josh Billings (1818-1885), US-amerikanischer Schriftsteller
- „Es gibt keinen besseren Psychiater auf der Welt als einen jungen Hund, der Ihr Gesicht leckt.“ Ben Williams, englischer Fußballspieler (geb. 1982)
- „Schon die kleinste Katze ist ein Meisterwerk.“ Leonardo Da Vinci (1452 -1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Konstrukteur, Erfinder
- „Ich habe drei Haustiere, die dieselbe Funktion erfüllen wie ein Ehemann: einen Hund, der jeden Morgen knurrt, einen Papagei, der den ganzen Nachmittag lang flucht, und eine Katze, die nachts spät nach Hause kommt.“ Marie Corelli (1855 -1924), britische Romanautorin
- „Macht nicht den Fehler und behandelt eure Hunde wie Menschen, sonst behandeln sie euch wie Hunde.“ Martha Scott (geb. 1912), amerikanische Schauspielerin
- „Für eine Katze gibt es keinen triftigen Grund, einem anderen Tier zu gehorchen, auch wenn es auf zwei Beinen steht.“ Sarah Thompson (geb. 1979), amerikanische Schauspielerin
- „Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.“ Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph
- „Katzen sind die rücksichtsvollsten und aufmerksamsten Gesellschafter, die man sich wünschen kann.“ Pablo Picasso (1881 - 1973), spanischer Maler, Grafiker, Bildhauer
- „Tiere sind mir oft lieber als Menschen, weil sie menschlicher sind.“ Margot S. Baumann, (geb.1964), Schweizer Lyrikerin und Aphoristikerin
- „Ohne den Hund käme der Mensch auf den Hund.“ Ernst Elitz (geb. 1941), Intendant von Deutschlandradio und Deutschlandfunk
- „Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes; er ist schneller und gründlicher als ich.“ Otto Graf von Bismarck, (1815 - 1898), Fürst von Berlin-Schönhausen
- „Katzen lieben Menschen viel mehr als sie zugeben wollen, aber sie besitzen so viel Weisheit, dass sie es für sich behalten.“ Mary E. Wilkins Freeman (1852 - 1930), amerikanische Schriftstellerin
- „Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe, aber als Mensch unersetzlich.“ Johannes Rau (geb. 1931), deutscher Bundespräsident 1999 - 2004
- „Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher.“ Hubert Ries (1802–1886), Violinspieler und Komponist
- „Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“ Franz von Assisi (1181- 1226), Heiliger
- „Meine Katzen haben regelmäßig alle Auseinandersetzungen darüber, wo man Krallen wetzen darf oder nicht, für sich entschieden.“ Henning Mankell (geb. 1948), schwedischer Schriftsteller und Regisseur
- „Wer mit einer Katze lebt, braucht das Alleinsein nicht zu fürchten.“ Daniel Defoe (1661 -1731), Autor des Buches „Robinson Crusoe“
- „Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig seine Fehler zu besitzen.“ Friedrich II., der Große (1712 -1786), König von Preußen
- Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber dafür nichts zu tun. Kurt Tucholsky (1890 - 1935), Berliner Schriftsteller
- Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat. Roger Andrew Caras (1928 - 2001), Präsident des britischen Tierschutzvereins
- „Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: Durchs Leben zu gehen ohne Lärm zu machen .“ Ernest Hemingway (1899-1961), amerikanischer Schriftsteller und Nobelpreisträger
- „Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: Durchs Leben zu gehen ohne Lärm zu machen .“ Ernest Hemingway (1899-1961), amerikanischer Schriftsteller und Nobelpreisträger
- „Wir müssen uns weder sein Vertrauen noch seine Freundschaft erwerben: Er wurde als unser Freund geboren.“ Aus. „Unser Freund, der Hund“ von Maurice Maeterlinck
- „Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.“ Louis Armstrong