Schon das Fell mit dem Flohkamm "gescheckt"

Fast jeder Hund und jede Katze hat hin und wieder Flöhe. Denn: Immer noch ist jedes fünfte Tier regelmäßig betroffen (Quelle: www.bayervital.de).

Da Flöhe bestimmte Körperregionen von Hunden und Katzen bevorzugen, ist es sinnvoll, diese regelmäßig auf einen Flohbefall zu überprüfen.

 

Bei Katzen siedelt sich rund die Hälfte der Flöhe an Kopf und Nacken an, ein Viertel im vorderen und ein Fünftel im hinteren Rückenbereich. Beim Hund finden sich etwa zwei Drittel auf dem Rücken und etwa ein Drittel an der Schwanzwurzel. Auch andere Körperregionen können betroffen sein, dies ist aber meist erst bei einem starken Flohproblem der Fall.

 

Um einen Flohbefall frühzeitig zu erkennen, sollten die häufig befallenen Körperstellen des Tieres regelmäßig mit einem engzackigen Flohkamm ausgekämmt werden. Bleiben braune Krümel in dem Kamm hängen, handelt es sich vermutlich um Flohkot. Zur Überprüfung verreibt man das ausgekämmte Material im feuchten Tuch. Handelt es sich um Flohkot, verfärbt es sich aufgrund des unverdauten Blutes, das sich darin befindet, rötlich-braun. Das Tier und seine Umgebung sollten dann umgehend behandelt werden.

 

Zur Sofortbekämpfung der Flöhe hält Ihre Tierarztpraxis die passenden Präparate bereit: z.B. Puder, Shampoo oder Spray. Zur Bekämpfung der Flöhe sowie deren Eier und Larven in Schlafplatz, Teppichen und Polstern wird mit einem Spray oder Fogger vorgegangen. Vorbeugend gibt es Halsbänder und auch Spot-on-Präparate, die auf die Haut am Nacken geträufelt werden.

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