Meditation, die hilft

Am Morgen ist meine Körperhaltung noch nicht optimal. Ich schleppe mich erst einmal in Richtung Küche.

Was hilft, sind Yoga-Übungen, strecken der Vorderbeine zum Beispiel. Denn nur mit meiner richtigen Haltung am Fressnapf fällt es Frauchen auch auf, dass ihr herzallerliebster, schnuckeliger Liebling Appetit verspürt. Meine Haltung: Ich sitze ganz gerade auf der Fensterbank, meine Ohren sind gespitzt, der Blick offen und klar. In der Regel springt Frauchen darauf an: „Klar, Elvis, geht los - du bekommst dein Frühstück.“ Perfekt!

Doch ... es gibt da ein Fehler im System. Frauchen funktioniert nicht immer ganz so wünschenswert. Es gibt Tage, da rennt sie an mir vorbei, zum Kleiderschrank, dann wieder ins Bad ... wenn Sie schon während diesem Hin und Her, also im Laufen quasi, ihren Lippenstift aufträgt, ist für mich der Fall klar: Die Frau ist im Stress.

Für mich ist dann Zeit für eine kleine Meditation. Ich schließe meine Augen und warte, dass die Hektik möglichst schnell vorbei ist. Sehr entspannend übrigens. Sollten Sie auch mal probieren! Meist fällt Frauchen dann meine spezielle Haltung auf: „Ach, Elvis, ich habe dich vergessen. Frühstück kommt.“ Sie sehen, was eine Meditation alles so bewirken kann

... Euer Elvis

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