Kater mit Musik im Blut

Ich lebe in einem musikalischen Haushalt.

Trotz meinem sensiblen Gehör komme ich damit gut zurecht. Ich genieße es sogar zuweilen. Am liebsten mag ich Klassik-Einlagen, schön entspannt auf dem Sofa liegen und den sanften Klängen lauschen...

In meinem Haushalt machen die Menschen auch selber Musik. Ich bin dann auch nicht sauer, wenn Tonleitern der Gitarre rauf und runter gespielt werden. Das hört sich zwar schrecklich an, aber ich kann dabei entspannen. Dunkle Töne bei Übungsstunden am Bass mag ich auch. Kein Problem. Rhythmen mit Schellen, Rasseln und Cajon stören mich auch nicht besonders.

Doch mein Frauchen bringt mir diese Toleranz nicht entgegen ... zum Beispiel, wenn wir Tiere auch mal „Musik“ machen wollen! Wenn die Näpfe noch nicht zeitig gefüllt sind, stimmen meine tierische Mitbewohnerin Charlotte und ich sehr gerne zu einem kleinen Konzert ein. Die Nuancen des Mauzens sind sooo  schön vielseitig - herrllich!  Aber da scheint unser Frauchen gar nicht zu entspannen. Sie schaut mich von der Seite an und sagt dann nur: „Ganz furchtbar, Elvis!“ Aber: Unser Gesang ist zumindest effektiv, der Napf ist schnell gefüllt ... geht doch! ...

Euer Elvis

©www.presse-punkt.de

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutz akzeptieren