Meerschweinchen: Wie Sie Erkrankungen der Harnwege erkennen
Blut im Urin, häufiges Pressen beim Urinieren, Schmerzen, Unruhe oder eine deutlich verringerte Urinmenge sind Warnzeichen.
Blut im Urin, häufiges Pressen beim Urinieren, Schmerzen, Unruhe oder eine deutlich verringerte Urinmenge sind Warnzeichen.
Um einen Schock zu vermeiden, tauchen Sie das Tier niemals in kaltes Wasser ein. Die Körperhitze kann mit kalten Kompressen auf dem Kopf gesenkt werden. Die Beinchen des Tieres können Sie in kühles, nicht allzu kaltes Wasser tauchen.
Eine Gingivitis sollte niemals unterschätzt werden. Wird die Entzündung rechtzeitig behandelt, können Schmerzen gelindert und Folgeschäden verhindert werden. Lesen Sie hier, was Sie tun können…
Besonders für das Bindegewebe spielt das Vitamin eine zentrale Rolle. Ohne ausreichend Vitamin C wird der gesamte Organismus geschwächt. Was man deshalb bei der Fütterung beachten sollte….
Erkrankungen der harnableitenden Wege sind äußerst unangenehm und schnell schmerzhaft. Feuchtes Hinterteil, häufiges Lecken zeigen die kuschelig grauen Tiere. Wie man vorbeugen kann…
Erste Anzeichen sind kleine „Köttelketten“, die das Kaninchen ausscheidet. In Absprache mit der Praxis/Klinik können sogar schon Naturprodukte helfen, die den Abgang der Haare erleichtern.
März und April sind für Kaninchenbesitzer die klassischen Impfmonate. Auch Tiere, die in der Wohnung gehalten werden, sollten geimpft werden.
In der Kleintiermedizin werden Pheromone synthetisch hergestellt und eingesetzt, um bei Tieren Angst und Stress zu lindern.
Auch das Schlabbern an Pfützen im Wald, was so mancher Hund gerne tut, birgt neben anderen Krankheitserregern das Tularämie-Risiko…
Meerschweinchen sind wahre Magier, was das Verschleiern schwerer Erkrankungen betrifft. Dies hilft ihnen in freier Wildbahn nicht sofort von ihren Feinden als Opfer ausgespäht zu werden.