Eigentlich hasse ich Veränderungen. Unterschiedliches Futter – das lasse ich mir noch gefallen, auch wenn sich die tägliche Spiel- und Schmusestunde verschiebt, bin ich nicht böse. Aber wenn Frauchen ihren Urlaub plant, werde ich skeptisch. Aber siehe da! Es gibt würdigen Ersatz: die Freundin von Frauchen hält Einzug.
Zunächst quittierte ich das säuselnde „Na, wir werden uns schon gut verstehen“ mit einem kritischen „Miau“ und kehrte der neuen Hausbewohnerin erst einmal den Rücken zu. Doch die Katzensitterin erwies sich als nützlich und gleichzeitig angenehm. Wie gewohnt, konnten meine kätzische Mitbewohnerin Charlotte und ich morgens in den Garten. Und Streicheleinheiten gab‘s obendrein. Aber das Beste waren die kulinarischen Besonderheiten, die es ungewöhnlich oft gab: Schinken, Tunfisch, Rindergulasch – so ganz zwischendurch. Welch ein Fest! „Wellness-Urlaub“ vom Feinsten. Endlich haben wir auch mal Urlaub von Frauchen … Euer Elvis











