Wuff, Wau & Co - hier gibt es Infos rund um die Gesundheit des Hundes!

Wichtige Themen zur Vorsorge und hilfreiche Tipps zur Hundehaltung bieten wir Ihnen in dieser Rubrik.

Hier finden Sie Artikel aus den vergangenen Tier-Punkt-Ausgaben. Sie können sich die Beiträge auch nach Themen sortiert anzeigen lassen. Wählen Sie hierzu einfach die entsprechenden Unterpunkte auf der linken Seite.


 

Knoten unter der Haut: Check erforderlich

Ein häufiger Grund für Tierarztbesuche sind Haut- und Unterhauttumore. Viele dieser Gebilde sind harmlos, dennoch ist es enorm wichtig, sie in der Praxis untersuchen zu lassen. Der Tierarzt kann durch Erfahrung und verschiedene Maßnahmen wie Röntgen, Ultraschall, Feinnadelbiospie oder Punktion den sinnvollsten Therapieweg empfehlen: Dies reicht von der Empfehlung zum Abwarten bis zur chirurgischen Entfernung und strahlen- oder chemotherapeutischer Nachbehandlung.

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Gut zu wissen: Milben im Herbst

Der Rüde Paul knabbert, knibbelt, leckt und kratzt. Offensichtlich juckt es fürchterlich. Stetiger Juckreiz sollte der Tierhalter beim Tierarzt abklären lassen, da dies mehrere Ursachen haben kann. Der Grund für Pauls Unruhe sind winzige Grasmilben, die speziell im Spätsommer und im Herbst zahlreichen Tieren das Leben schwer machen und einen enormen Juckreiz hervorrufen.

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Chronische Niereninsuffizienz

Die elfjährige Mischlingshündin Nina macht einen schlappen Eindruck, beim Spaziergang trödelt sie, scheint müde zu sein. Zuweilen ist sie schwach auf den Hinterläufen, trinkt mehr und setzt häufiger Urin ab. Nach einer Blut- und Urinuntersuchung beim Tierarzt ist die Ursache gefunden. Nina leidet unter einer chronischen Niereninsuffizienz (CNI).

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Grannen-Gefahr wird unterschätzt

Allzu oft werden sie unterschätzt, sind aber äußerst gefährlich und  Verursacher zahlreicher Not-Operationen im Sommer: Grannen. Wildes Getreide an Straßenrändern und Feldwegen sehen idyllisch aus – aus den reifen gelben Ähren lösen sich die so genannten Grannen. Diese Borsten verfangen sich mit Widerhaken im Fell des Hundes, was zunächst noch harmlos erscheint. Doch durch die Körperbewegung des Tieres dringen sie immer tiefer in die Haut ein.

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Ältere Hunde gut im Auge behalten!

Wenn  der  tierische  Begleiter  in  die Jahre  kommt,  muss  es  nicht  unbedingt  heißen,  dass  ein  gesundheitliches  Problem  dem  anderen  folgt. Dennoch  sollte  der  Tierhalter  wachsam  sein,  sein  Tier  gut beobachten, da bei zahlreichen Erkrankungen eine Früherkennung Leid des Tieres und auch Kosten spart. Ein Beispiel: Kotabsatzstörungen beim Rüden.

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