Wuff, Wau & Co - hier gibt es Infos rund um die Gesundheit des Hundes!

Wichtige Themen zur Vorsorge und hilfreiche Tipps zur Hundehaltung bieten wir Ihnen in dieser Rubrik.

Hier finden Sie Artikel aus den vergangenen Tier-Punkt-Ausgaben. Sie können sich die Beiträge auch nach Themen sortiert anzeigen lassen. Wählen Sie hierzu einfach die entsprechenden Unterpunkte auf der linken Seite.


 

Nicht zögern, den Tierarzt zu kontaktieren

Toben, Laufen, Spielen – das liebt Rüde Ben über alles. Doch nach der Fütterung ist es Pflicht, zunächst eine längere Pause einzulegen. Warum? Spielt und tobt der Hund mit vollem Magen, kann es zu einer „Magendrehung“ kommen.

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Wunden nach Operation unbedingt schützen

Nach operativen Eingriffen, zum Beispiel einer Kastration, hat Ihr tierischer Freund eine Wundnaht, deren Fäden nach zirka zehn Tagen gezogen werden. Die Wunde wird oftmals in mehreren Schichten genäht, sichtbar bleibt lediglich die oberflächliche Hautnaht.

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Neue Pauschale für den Notdienst!

Die Gebühren für tierärztliche Leistungen sind aktuell durch die „Vierte Verordnung zur Änderung der Tierärzte-gebührenordnung“ u. a. um eine „Notdienstgebühr“ ergänzt worden. Diese soll dazu beitragen, dass es Tierärzten in Zukunft möglich bleibt, für Sie und Ihre Tiere auch bei Notfällen in der Nacht und am Wochenende zur Verfügung zu stehen, denn den Angestellten der Tierarztpraxis stehen für Nachtarbeit und Sonn- und Feiertagsarbeit Gehaltszuschläge bzw. Freizeitausgleich zu.

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Drüsen-Verstopfung: Kontrollen ratsam

Der Rüde Jeffrey nagt seit einigen Tagen an seiner Rute. Offensichtlich wird er von einem lästigen Juckreiz geplagt. Der Tierarzt stellte fest, dass seine Analbeutel verstopft sind – ein Problem, das unter allen Hunderassen verbreitet ist, besonders kleinere Hunde und übergewichtige Katzen sind anfällig.

Der Juckreiz kann so ausstrahlen, dass ebenfalls das Kabbern an Hinterbeinen und Flanken zu Indikatoren für die Drüsen-Verstopfung zählt.

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Ernste Gründe für „Geruchsalarm“

Wenn der eigene Hund wohlig warm in seinem Körbchen liegt und leise vor sich hinpubst, macht man als Tierhalter gerne mal einen Scherz. Passiert der „Geruchsalarm“ mehrfach, ist dem Menschen bald nicht mehr zum Lachen. So genannte Flatulenzen, wie der Mediziner sagt, müssen nicht immer auf eine Erkrankung hindeuten. Auf die Menge der Vorfälle sollte der Tierhalter indessen achten.

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